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Kenia Seminarreise

Reisebericht Kenia Nordküste, Safari und Südküste 

September 2013 

Abflug ab Frankfurt nach Mombasa mit Condor über Arusha (Kilimanscharo). 

Treffen mit der Gruppe am Flughafen in Frankfurt, erst mal sehen ob man jemanden aus der Gruppe kennt und dann mal nach der Reiseleitung umsehen um zu wissen wer hier so auf dich aufpasst, Scherz, denn wir sind alle schon groß. Was folgt ist das übliche Prozedere, Koffer aufgeben, Platz überprüfen ( ja ! Gang) und dann durch 

die Sicherheitskontrolle und warten bis es los geht. 

Wie man es von Condor kennt haben wir natürlich mal wieder Verspätung. 

Also noch genug Zeit uns auszutauschen, wer hat welche Impfung und wer nicht. 

Das ist ja auch immer ein Thema bei Reisen in Malaria Gebiete mit dem man sich schon mal 

etwas genauer auseinander setzen sollte. Also ich habe meine Hepatitis und Tetanus auffrischen 

lassen und die Malaria Prophylaxe hatte ich als Notfallmedikament dabei.  

Ach was freue ich mich auf Kenia, bin total gespannt auf die Hotels und am meisten auf unsere 

Safari im Tsavo Nationalpark. 

Nach unserem 9 Stündigen Flug sind wir endlich in Mombasa und sind die ersten 2 Nächte an der 

Nordküste im Serena Beach Resort.  

Ich hatte mal wieder das Glück, da jemand ausgefallen ist, das Einzelzimmer zu ziehen und somit 

viel Platz um mich in meinem Doppelzimmer auszubreiten. 

Schöne Zimmer mit viel Holz im Afrikanischen Stil, und wie schön das aussieht wenn dann Abends 

um die Betten die Moskito Netze zugezogen werden.  

Aber noch geht es nicht in’s Bett sondern erst mal die Hotelanlage ansehen denn wir haben noch etwas Freizeit. Die anderen aus der Gruppe waren auch schon auf der Anlage unterwegs und so 

haben wir uns erstmal oberhalb des Strandes schön auf ein Bierchen zusammengesetzt und die 

Wunderschöne Aussicht auf uns wirken lassen. Super, eben noch am Flughafen und nun schon 

an der Nordküste Kenias in der Sonne sitzen und die Beachboys beobachten. 

Die Beachboys sind natürlich erst mal nervig, aber wenn sie merken du möchtest nichts, geben 

auch die irgendwann auf. Beachboys dürfen übrigens nicht auf die Hotelanlage und solange ich 

auf dem Hotelgrundstück bin habe ich auch Ruhe und sitze trotzdem fast auf dem Strand. Also 

alles völlig Harmlos. 

Am nächsten Tag hatten wir Hotelbesichtigungen und Seminare über das Zielgebiet Kenia mit 

unserer Reiseleitung vor Ort. 

Ich beschreibe euch jetzt nicht jedes Hotel was wir gesehen haben, sondern gehe nur mal auf 

die eine oder andere Besonderheit der Hotels ein. 

Also das erste Besondere war für mich das Bahari Beach Resort, und warum? Die Hotelmanagerin! 

Das Hotel wird mit so viel Liebe und Herzblut geführt, da kann man sich nur wohl fühlen auch wenn 

nicht alles einem Top Standard entspricht. Also etwas einfacher, aber das schön, und der Service 

ist total liebevoll. Schön auch für unsere Gäste die gerne ein bisschen Heimat mit im Urlaub haben 

möchten denn das Essen ist schon mal etwas Deutscher. 

Und jetzt noch die Severin Sea Lodge, kennt ihr Severin Toaster oder Haushaltsgeräte? Ja genau Die. 

Also die Familie Severin aus Siegen setzt sich stark für Afrika ein und hat mehrere Hotels in Afrika. 

Und ist somit ein großer Arbeitgeber, setzt sich für die Umwelt und die Artenerhaltung in Afrika ein. 

Schönes Hotel, nur man muss auf die Zimmerkategorie achten und nicht das Standard Zimmer 

Sondern besser das Comfort Zimmer Bungalow wählen, dann ist alles gut. 

Jetzt aber zu den richtig schönen Dingen dieser Reise, die Safari. 

Wir hatten das Glück eine Strecke in den Tsavo Nationalpark fliegen zu dürfen und das war ja mal richtig Spitze. 

Mit einer 8 Sitzer Top modernen Propellermaschine sollte es nach Tsavo East gehen und wir 

waren gespannt was uns erwartet. Den Flug von ca. 1 Stunde kann man nur empfehlen, denn 

abgesehen davon das man sein Ziel recht schnell erreicht hat man eine wunderbare Aussicht 

auf den Tsavo Nationalpark und schon mal einen ersten überblick über die Größe des Nationalparks. 

Also gelandet auf einer roten Sandpiste wie man sie aus Filmen kennt erwartet uns ein Masai mit 

feuchten Kompressen zum frisch machen und leckeren Fruchtcocktails direkt auf der Piste. Super 

Empfang, oder? 

Danach ab in den Safaribus und auf zu unserem Zeltcamp in die Severin Lodge. Auf unserer Fahrt 

hatten wir schon mal einen ersten Eindruck was uns erwartet und die Freude wuchs noch mehr. 

In unserem Camp wurden wir wieder auf das herzlichste von den Campleitern  begrüßt und sind auch gleich auf unsere Zelte begleitet worden. Ich hatte wieder mein Zelt für mich alleine, wunderschön 

ausgestattet. Geräumig, schönes Bad, kleine Terrasse zum Relaxen und die Tiere an den  

Wasserlöchern zu beobachten. Ich habe mich selten so wohl gefühlt wie in der Severin Lodge, 

An so einem Ort sollte man einmal im Leben gewesen sein, ich für meinen Teil komme bestimmt wieder. Den Nachmittag hatten wir erst noch ein wenig Freizeit da die andere Hälfte unserer 

Gruppe ja mit dem Bus von Mombasa in das Camp kommt, und das dauert. Wir müssen dann die  

Rückfahrt mit dem Bus machen, denn man muss ja beide Varianten kennen. 

Am späten Nachmittag geht es dann zur ersten Pirschfahrt und es dauert auch nicht lange bis die ersten Tiere unseren Weg kreuzen. Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus und noch viele mehr. 

Kurz vor Sonnenuntergang wurden wir auf einen schönen Aussichtspunkt gefahren zu einem  

Sundowner mit Prosecco und Häppchen, aber leider ohne Sonnenuntergang, denn der Wettergott 

war nicht so ganz bei uns. Aber egal, man kann es sich ja gut vorstellen, denn es war auch in leichtem Regen schön. Wann steht man schon mal mit einem Prosecco und Häppchen im Busch. 

Auf unserer Rückfahrt zum Camp wurde immer noch nach den Nachtaktiven Tieren Ausschau gehalten, und einer aus unserer Gruppe hat doch dann tatsächlich noch eine Löwen im Busch ausgemacht der aus Richtung Camp kam. Das war mal Erfolg auf ganzer Linie.  

Zurück im Camp ging es in Dreck und Speck zum Abendessen ( das ist normal ) und das war ja mal 

richtig gut. Top Küche mit leckeren Weinen aus Südafrika, da fehlt es einem an nichts. Ach zu einer  

Safari und das Leben in so einem Camp gäbe es so viel zu schreiben das es ein Bericht alleine Wert 

wäre. Ich denke man merkt das ich begeistert bin. 

Abends haben wir noch eine Weile am Lagerfeuer gesessen und die Stille auf uns wirken lassen um 

dann etwas zeitiger schlafen zu gehen um Fit für die Frühpirsch zu sein. 

Morgens um 5 wurden wir von einem Masai geweckt der uns auch schon den Kaffee auf die  

Terrasse gebracht hat, das ist Service, ich liebe Kaffee gleich nach dem wach werden. 

Die Sonne ging langsam auf und das Wetter wurde auch wieder besser und wir hatten das Glück 

sogar Sicht bis hin zum Kilimanjaro zu haben, was ein Anblick, Gänsehaut. 

Früh morgens gab es dann die Tagaktiven Tiere zu beobachten und danach zurück ins Camp zum 

Frühstücken.  

Nach dem Frühstück ging es für unsere Gruppe los, mit dem Safaribus Richtung Mombasa. Auf der Fahrt gibt es natürlich wieder viel zu beobachten und machte die Fahrt dann auch kurzweilig obwohl 

man schon eine Zeit unterwegs ist. 

Was man sich gut vorstellen kann denn der Tsavo Nationalpark ist mit 20.800qkm der größte Park Kenias. Der Park ist in zwei Teile ( Ost und West ) geteilt. Landschaft: Die Westseite ist hügeliger und grüner als die Ostseite. Der Park bietet eine mittlere Tierdichte. Raubkatzen sind selten anzutreffen 

aber wir hatten ja das Glück.  

In Mombasa angekommen ging es zu unserem Übernachtungshotel in das Leopard Beach am Diani Beach. Wir hatten alle große Zimmer mit einer großen Terrasse welche man Tagsüber nicht so gut 

nutzenkonnte da doch sehr viele von den kleinen Affen darauf warten bei dir was zu mopsen, wie etwa Zucker oder Obst. Aber mit der Dämmerung waren die Affen dann auch weg. 

Wir hatten dann an der Südküste noch so einige Hotelbesichtigungen zu machen und hatten wirklich 

einige sehr schöne Hotels dabei. Das Baobab Beach Resort z.B. war ja mal ein Robinson Club was man auch in sehr vielen Bereichen noch merkt, wie z.B. Essen, Entertainment und Themendekoration. 

Also eine All Inklusive Anlage auch für Familien gut geeignet. 

Wer es ruhiger mag für den ist das The Sands at Nomad, welches den Charakter der Swahili Architektur wiederspiegelt, und bucht sich dort ein Beach Cottage mit einem sehr schönen Blick auf das Meer. 

Und wer das ganz besondere sucht der geht in das Tha Maji Beach Boutique Hotel das mit seinen 15 

Zimmern und dem hochwertigen Service zum Entspannen einlädt. Wirklich ein ganz besonderes kleines Hotel. 

Sehr schön und modern ist auch das Swahili Beach Resort, sehr schöne große helle Zimmer und ein exklusiver Service. In diesem Hotel spiegeln sich Einflüsse aus Ostafrika, Arabien, Indien und Sansibar wieder.  

Und das war es auch schon von meiner Kenia Seminarreise und wie man sieht wir müssen wirklich einiges tun auf so einer Reise. Aber schön ist es immer neue Länder kennen zu lernen und eins ist sicher, ich komme auf alle Fälle wieder denn  

 

wer einmal den Staub Afrikas an seinem Schuh hatte, wird ihn nicht mehr los. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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